Erleben Sie Neustadt in Sachsen

Attraktive Freizeitangebote, hohe Lebensqualität, spektakuläre Naturlandschaft:
Neustadt ist ein idealer Ort zum Urlaub machen und Erholen, zum Leben und Arbeiten.

Altes und Neues liegen in Neustadt in Sachsen eng zusammen: der historische Stadtkern, alte Bürgerhäuser, Jahrhunderte alte Tradition, eine hochentwickelte Infrastruktur, vollständig erschlossene Gewerbegebiete und Eigenheimstandorte mit hohem Wohnkomfort.

Bei einem Besuch von Neustadt werden Sie eine moderne Kleinstadt erleben, die städtebaulich durch die Gründerzeit im 19. Jahrhundert geprägt ist. So gibt es schmale Gassen, kleine Geschäfte und gemütliche Cafés, die zum Verweilen einladen. Im Gegensatz dazu ergänzen zahlreiche moderne Neubauten das Stadtbild.

Das Historische findet sich vor allem im Stadtzentrum rund um den Markt,  der als  Mittelpunkt viel Sehenswertes bietet, wie das 300 Jahre alte Rathaus, die in unmittelbarer Nähe stehende Postdistanzsäule von 1729 sowie der Bronze-Brunnen des Dresdner Künstlers Vincenz Wanitschke zur Erinnerung an die über Jahrhunderte dort durchgeführten Viehmärkte.

Nicht weit entfernt steht die Evangelische St. Jacobi-Kirche mit ihrem alles überragendem Turm. Der spätgotische Chorraum wurde im 15. Jahrhundert erbaut und ist vollständig erhalten. In unmittelbarer Nähe der Kirche befindet sich das historische Pfarrhaus. Es ist das älteste Gebäude Neustadts und war Wirkungsstätte des Pfarrers und Heimatforschers Wilhelm Leberecht Götzinger (1758-1818). Das Grab Götzingers befindet sich direkt neben dem alten Pfarrhaus.

Typisch für Neustadt in Sachsen sind gepflegte Parkanlagen im Zentrum der Stadt und idyllische Wege in ruhiger, waldreicher Umgebung. Zu jeder Jahreszeit lohnt sich ein Spaziergang durch den Arthur-Richter-Park, der 1891/92 auf dem Wiesengelände am Schützenhaus angelegt und 1992 zum 100-jährigen Jubiläum saniert wurde. Er ist mit seinen seltenen Gehölzen wie dem Tulpenbaum, den Gingkobäumen und Platanen, der Hemlocktanne und weiteren Altbäumen unserer geografischen Breiten sowie der Teichanlage mit Springbrunnen und ihren gefiederten Bewohnern ein beliebtes Ziel, um sich zu entspannen.

Der am Bahnhof gelegene Theklapark bietet besonders im Frühling eine bunte Farbenpracht. Ein Denkmal erinnert an die Opfer des 1. Weltkrieges.

Die Römisch-katholische Kirche St. Gertrudis wurde 1926/27 nach Plänen des Bautzner Architekten Kucharz erbaut. Durch den Einfluss der Reformation ist in Neustadt vor allem die lutherische Lehre verbreitet. Aber mit dem Einsatz ausländischer Arbeitskräfte zum Eisenbahnbau Ende des 19. Jahrhunderts und in Folge der Kriegswirren vergrößerte sich auch ständig die katholische Gemeinde.
Auf dem Friedhof mit den Grabstätten bekannter Persönlichkeiten der Stadt ist besonders die 1901 im neugotischen Stil erbaute Friedhofskapelle sehenswert.

Sie wird für kirchliche und weltliche Trauerfeiern genutzt. In der kalten Jahreszeit dient sie der evangelischen Kirche als Winterkirche. Zu beachten ist das Auferstehungsfenster mit der Unterschrift:

"Entsetzet euch nicht, Ihr suchet Jesum von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, und nicht hier." Dieses echte Jugendstilfenster ist ein Werk des Dresdner Glasmalers Urban.

 
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